SPÖ Bauern

Der Wald hat heuer ein schwieriges Jahr gehabt

„Wir SPÖ Bauern haben uns immer für einen gesunden Wald eingesetzt“ stellte  ÖKR Josef Etzenberger, Vorsitzender der SPÖ Bauern fest und führte weiter aus „heuer haben wir durch wenig Niederschläge und starke Hitzetage dem Wald viel abverlangt“. Die bäuerlichen Familienbetriebe leisten im Wald vorbildliche Arbeit und sorgen mit ihrer Arbeitskraft für die notwendige Hygiene, die heuer schlimmere Katastrophen abwehren konnte. Die gesamte Forstwirtschaft ist gefordert, nach den Dürreschäden auch die notwendige Hygiene im Wald herzustellen.

Jetzt wo wir alle den Christbaum in unseren Wohnzimmern erwarten ist es auch notwendig, auf die wichtige und auf Nachhaltigkeit ausgelegte Christbaumerzeuer hinzuweisen.

„Es ist wichtig, beim Kauf von Christbäumen auf die heimische Herkunft zu achten. Dies schon, weil diese Bäume frischer und gesünder sind. Überdies stützen wir damit die heimische Wirtschaft und schaffen so für viele Menschen im ländlichen Raum einen guten Nebenerwerb.“ ergänzt Etzenberger dazu.

Christbaumkulturen haben in vielen Regionen dazu beigetragen, dass die bäuerlichen Familienbetriebe einen gesicherten Nebenerwerb gefunden haben. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur positiven Bewirtschaftung von Randregionen.

Ökonomierat Etzenberger berichtet, dass die heurige Ernte von Christbäumen abgeschlossen und der Verkauf voll im Gange ist.

„Österreich hat beste Qualität bei den Christbäumen zu bieten und es ist ein wichtiger Beitrag zu Stützung der heimischen Forstwirtschaft, wenn man österreichische Qualität kauft“ meint dazu Matthias Friedrich, Bundesgeschäftsführer der SPÖ Bauern. „Ich sehe keinen Grund, ausländische Ware zu kaufen“ und unterstützt seinen Bundesvorsitzenden.